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Amtsblatt der Gemeinde : Februar 2007
Geschrieben von Gast am 31.01.2007 17:15:27 (2430 x gelesen)

Gemeinde Schönbach

Öffentliche Bekanntmachungen

Hinweis auf die Auslegung des Entwurfes der Haushaltssatzung mit Haushaltsplan 2007
Durch Anschlag an der Bekanntmachungstafel am Gemeindeamt Schönbach, Löbauer Str. 4, 02708 Schönbach, erfolgt in der Zeit vom 05.02.-07.02.2007 die ortsübliche Bekanntgabe der öffentlichen Auslegung des Entwurfes der Haushaltssatzung mit Haushaltsplan 2007. Die Auslegung des Entwurfes der Haushaltssatzung mit Haushaltsplan 2007 erfolgt in der Zeit vom 08.02.-16.02.2007
zu den Dienstzeiten im Finanz- und Hauptamt, Zimmer 8 der Stadtverwaltung Neusalza-Spremberg, Kirchstraße 17, 02742 Neusalza-Spremberg. Gemäß § 76 Abs. 1 Satz 1 Sächsischer Gemeindeordnung können Einwohner und Abgabepflichtige bis zum Ablauf des 7. Arbeitstages nach dem letzten Tag der Auslegung Einwendungen gegen den Entwurf erheben.




Die 2. öffentliche Sitzung des Gemeinderates findet am Mittwoch, dem 28.02.2007 um 19:30 Uhr im Klubraum der Gemeinde, Niederdorfstraße 7, statt. Die Bekanntgabe der Tagesordnung erfolgt ab 21.02.2007 an der Bekanntmachungstafel am Gemeindeamt Schönbach, Löbauer Straße.



Jubilare

Die Jubilare der Gemeinde im Februar 2007
Wir gratulieren

am 02.02.07 Frau Lisbet Wünsche zum 95. Geburtstag
am 03.02.07 Frau Johanna John zum 95. Geburtstag
am 05.02.07 Frau Ingeburg Faßke zum 72. Geburtstag
am 05.02.07 Herr Manfred Heinrich zum 77. Geburtstag
am 05.02.07 Frau Elly Preußker zum 83. Geburtstag
am 07.02.07 Herr Manfred Neubauer zum 70. Geburtstag
am 10.02.07 Frau Helene Schuster zum 75. Geburtstag
am 11.02.07 Frau Elfriede Heydrich zum 72. Geburtstag
am 16.02.07 Frau Else Schirmer zum 78. Geburtstag
am 16.02.07 Frau Annemarie Tempel zum 71. Geburtstag
am 18.02.07 Frau Elisabeth Henke zum 73. Geburtstag
am 20.02.07 Frau Inge Schorsch zum 70. Geburtstag
am 22.02.07 Herr Werner Sindermann zum 80. Geburtstag
am 24.02.07 Herr Alfred Bormann zum 83. Geburtstag
am 24.02.07 Herr Christian Wagner zum 74. Geburtstag
am 27.02.07 Frau Christa Lohde zum 72. Geburtstag

und wünschen den Jubilaren weiterhin alles Gute und Gesundheit.



Aus der Kindertagesstätte

„Schnuppertag“ im Kindergarten

Für alle Kinder, die unseren Kindergarten noch nicht besuchen, findet am Donnerstag, dem 08.02.2007 in der Zeit von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr ein „Schnuppertag“ statt. Eltern, die sich demnächst für eine Betreuung entscheiden wollen, sind mit ihren Kindern ganz herzlich eingeladen.
Wir freuen uns auf viele Besucher.
Die Erzieherinnen des Kindergartens


Vereinsnachrichten

Schönbacher Karneval Club e.V.

22. Saison

„Der SKC im Orient, weil Sand umsonst und Öl 5 Cent“

Termine:

03.02.07 Vereinsfasching
„Die Scheichs verstecken ihre Lanzen, heut lassen sie die Bäuche tanzen
10.02.07 Nubbernball
„Die Nubbern samt dem Aladin, trinken sich die Jeanni schön“
17.02.07 Seniorenfasching
(für Junggebliebene ab 50)
„Die Eunuchen wieder fluchen, umsonst sie ihre Eier suchen“
20.02.07 Kinderfasching
„Der kleine Muck lädt heute ein, zum Spaß für Kinder groß und klein“
24.02.07 Auskehrball
„Des Sultans Konto überzogen, darum wird der Ölpreis angezogen“

Kartenvorverkauf mit Tischreservierung für alle Veranstaltungen im „Kretscham“ Schönbach möglich.

Einlass: 19:00 Uhr Beginn 20:00 Uhr
Seniorenfasching Beginn 17:00 Uhr
Kinderfasching Beginn 15:00 Uhr



Mitteilung der Seniorengruppe

Wir sehen uns alle am Samstag, dem 17.02.2007 um 17:00 Uhr zum Seniorenfasching im Kretscham. Bitte in Kostüm und mit guter Laune.
A. Horn




Kirchennachrichten


Ev.- Luth. Kirchgemeinde
Schönbach


GOTTESDIENSTE:

So. - 04.02. - 10.00 Uhr-Abendmahlsgottesdienst
So. - 11.02. - 9.00 Uhr-Gottesdienst
So. - 18.02. - Teilnahme am 9.00 Uhr-Gottesdienst in der Kirche Dürrhdf. und 10.00 Uhr-Gottesdienst im Pfarrhaus Beiersdf.
So. - 25.02. -10.00 Uhr-Gottesdienst zum Weltgebetstag
So. - 04.03. - 9.00 Uhr-Gottesdienst

Achtung! An den Sonntagen mit 10.00-Uhr-Gottesdiensten laden wir herzlich zum KINDERGOTTESDIENST und zum KIRCHENKAFFEE ein.




ZUSAMMENKÜNFTE im Schönbacher Pfarrhaus:

FRAUEN- UND SENIORENKREIS:
Mi., 07.02. und 07.03. - 14.30 Uhr
Junge Gemeinde:
Di. - 18.30 Uhr
Kirchenchor:
Mi. - 19.30 Uhr
Hauskreis:
Do.- 19.30 Uhr
Kinderkreis / Kurrende:
Fr .- 15.00 Uhr
Gitarrengruppe:
Fr. - 15.30 Uhr
Posaunenchor:
Nach Absprache!


Achtung! In den Winterferien treffen sich die Gemeindekreise nur nach Absprache.

ZUM NACHDENKEN:

Es gehört zur liebevollen Fürsorge Gottes, dass er für unseren Lebensweg Leitlinien aufzeichnet. Autofahrer wissen, wie wichtig und hilfreich solche weißen Linien vor allem bei Nebel und in der Nacht sind. Sie helfen uns, Unfälle zu vermeiden und am Ziel anzukommen. Aus gleichem Grunde gab uns Gott die 10 Gebote. Diese sind u.a. Gottes Leitlinien für unsere Lebensreise. Im Amtsblatt wollen wir uns in mehreren Folgen an Gottes Hilfestellung erinnern lassen.

Die 10 Gebote mit Erklärung nach der Fassung Dr. Martin Luthers ( EG 806 )

Das erste Gebot:
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.

Was ist das?
Wir sollen Gott über alle Dinge fürchten, lieben und vertrauen.

In den ersten drei der 10 Gebote geht es um die Beziehung der Menschen zu Gott. Die Gebote 4 bis 10 regeln das menschliche Miteinander. Für gewöhnlich sind wir geneigt, den zwischenmenschlichen Fragen die Priorität zu geben. Unsere Devise lautet: Erst wir - dann Gott. Doch Gottes Wort stellt fest, dass Gott den Vorrang hat. Nur wenn Gott als der Gesetzgeber in unserem Leben an erster Stelle steht, nur wenn unsere Beziehung zu IHM in Ordnung ist, kann auch das menschliche Miteinander nach Gottes Vorstellungen gelingen. Wer Gott als den Gesetzgeber hintenanstellt und als unwichtig einstuft, der wird auch dessen Wort und Gebot als unwichtig und unmaßgeblich behandeln. Ein Vergleich mit der Beziehung zwischen Kindern und Eltern mag es uns verdeutlichen: Wenn Kinder ihre Eltern nicht achten und lieben, dann werden diese Kinder auch nicht tun, was ihre Eltern ihnen sagen. Gehorsam setzt immer Achtung und Respekt gegenüber der Person voraus, die zu uns spricht. Deshalb ist die Gottesfurcht, zu der wir in jedem Gebot aufgerufen werden, für unser ganzes Leben sehr entscheidend. Wer Gott nicht ernst nimmt und seinen heiligen Namen verspottet, wird auch über seine Gebote nur lachen oder sie wenigstens nach eigenem Gutdünken interpretieren und verändern. Deshalb verdient auch das 2. Gebot - über das wir im März nachdenken werden - besondere Aufmerksamkeit.
A. Kaube


WEITERE INFORMATIONEN im INTERNET unter http://www.Kirchennachricht.de

Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus,
unseren Herrn.

Römer 5, 1


Mit dem Monatsspruch vom Februar grüßt Sie
im Namen aller Kirchvorsteher und Mitarbeiter
Ihr Pfarrer A. Kaube





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