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Amtsblatt der Gemeinde : August 2006
Geschrieben von anom Multimedia am 07.08.2006 18:28:53 (2372 x gelesen)

Gemeinde Schönbach

Aus der Gemeinderatssitzung vom 28.06.2006

In der Gemeinderatssitzung am 28.06.2006 wurden folgende Beschlüsse gefasst:

1. § 28 Abs. 1 der SächsGemO sieht vor, dass der Gemeinderat die Grundsätze für die Verwaltung der Gemeinde festlegt und über alle Angelegenheiten der Gemeinde, soweit nicht der Bürgermeister kraft Gesetzes zuständig ist oder ihm der Gemeinderat bestimmte Angelegenheiten überträgt, entscheidet.
Beschluss-Nr.: 22/2006
Der Gemeinderat zu Schönbach beschließt die Neufassung der Hauptsatzung der Gemeinde Schönbach einstimmig.

2. Gemäß § 38 Abs. 2 der SächsGemO regelt der Gemeinderat seine inneren Angelegenheiten, insbesondere den Gang seiner Verhandlungen, im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften durch eine Geschäftsordnung.
Beschluss-Nr.: 23/2006
Der Gemeinderat zu Schönbach beschließt die Neufassung der Geschäftsordnung des Gemeinderates der Gemeinde Schönbach einstimmig.

3. Gemäß § 21 Abs. 2 der SächsGemO haben ehrenamtlich tätige Bürger Anspruch auf Ersatz ihrer notwendigen Auslagen und ihres Verdienstausfalls. Durch Satzung können dabei Höchstbeträge oder Durchschnittssätze festgelegt werden. Soweit kein Verdienstausfall entsteht, kann durch Satzung bestimmt werden, dass für den Zeitaufwand eine Entschädigung gewährt wird.
Beschluss-Nr.: 24/2006
Der Gemeinderat zu Schönbach beschließt die Satzung über die Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit der Gemeinde Schönbach einstimmig.


Öffentliche Bekanntmachungen

Bekanntmachung der Hauptsatzung der Gemeinde Schönbach

H a u p t s a t z u n g
der Gemeinde Schönbach

Auf Grund von § 4 Abs. 2 in Verbindung mit § 28 Abs. 1 der

Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18.03.2003 [Berichtigt: 25.04.2003 (Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt S. 159)], rechtsbereinigt mit Stand vom 11. Juni 2005, hat der Gemeinderat der Gemeinde Schönbach am 28. Juni 2006 mit der Mehrheit der Stimmen seiner Mitglieder folgende Hauptsatzung beschlossen:

Organe der Gemeinde

§ 1

Organe der Gemeinde sind der Gemeinderat und der Bürgermeister.

Gemeinderat

§ 2
Rechtsstellung und Aufgaben

Der Gemeinderat ist die Vertretung der Bürger sowie der nach § 16 Abs. 1 Satz 2 SächsGemO Wahlberechtigten und das Hauptorgan der Gemeinde. Er führt die Bezeichnung Gemeinderat. Der Gemeinderat legt die Grundsätze für die Verwaltung der Gemeinde fest und entscheidet über alle Angelegenheiten der Gemeinde, soweit nicht der Bürgermeister kraft Gesetzes zuständig ist oder ihm der Gemeinderat bestimmte Angelegenheiten überträgt.

§ 3
Zusammensetzung des Gemeinderates

(1) Der Gemeinderat besteht aus den Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzenden.

(2) Die Zahl der Gemeinderäte beträgt 12.

Ausschüsse des Gemeinderates

§ 4
Beschließende Ausschüsse und deren Aufgaben

(1) Es werden folgende beschließende Ausschüsse gebildet:

1. der Hauptausschuss
2. der Bauausschuss

(2) Der Hauptausschuss besteht aus dem Bürgermeister als Vorsitzenden und vier weiteren Mitgliedern des Gemeinderates. Der Bauausschuss besteht aus dem Bürgermeister als Vorsitzenden, vier weiteren Mitgliedern des Gemeinderates und einem berufenen Bürger. Der Gemeinderat bestellt die Mitglieder und deren Stellvertreter in gleicher Zahl widerruflich aus seiner Mitte. Nach jeder Wahl der Gemeinderäte sind die beschließenden Ausschüsse neu zu bilden.

(3) Den beschließenden Ausschüssen werden die in den §§ 5 und 6 bezeichneten Aufgabengebiete zur dauernden Erledigung übertragen. Im Rahmen ihrer Zuständigkeit entscheiden die beschließenden Ausschüsse an Stelle des Gemeinderates.

(4) Ergibt sich, dass eine Angelegenheit für die Gemeinde von besonderer Bedeutung ist, können die beschließenden Ausschüsse die Angelegenheit dem Gemeinderat zur Beschlussfassung unterbreiten. Ein Viertel aller Mitglieder eines beschließenden Ausschusses kann verlangen, dass eine Angelegenheit dem Gemeinderat zur Beschlussfassung unterbreitet wird, wenn sie für die Gemeinde von besonderer Bedeutung ist. Lehnt der Gemeinderat eine Behandlung ab, entscheidet der zuständige beschließende Ausschuss. Der Gemeinderat kann jede Angelegenheit an sich ziehen und Beschlüsse der beschließenden Ausschüsse, solange sie noch nicht vollzogen sind, ändern oder aufheben. Der Gemeinderat kann den beschließenden Ausschüssen allgemein oder im Einzelfall Weisungen erteilen.

(5) Angelegenheiten, deren Entscheidung dem Gemeinderat nach § 41 Abs. 2 SächsGemO vorbehalten ist, sollen den beschließenden Ausschüssen innerhalb ihres Aufgabengebietes zur Vorberatung zugewiesen werden. Anträge, die nicht vorberaten worden sind, müssen auf Antrag des Vorsitzenden oder eines Fünftel aller Mitglieder des Gemeinderates den zuständigen beschließenden Ausschüssen zur Vorberatung überwiesen werden.

§ 5
Aufgaben des Hauptausschusses

(1) Die Zuständigkeit des Hauptausschusses umfasst folgende Aufgabengebiete:

1. Vergabe von Bau- und Lieferaufträgen von 5.000 € bis 300.000 €,
2. soziale und kulturelle Angelegenheiten,
3. Feuerlöschwesen und Katastrophenschutz.

(2) Innerhalb des vorgenannten Geschäftskreises entscheidet der Hauptausschuss über:

1. Entscheidungen in Angelegenheiten der Gemeinde, welche keinen Aufschub dulden,
2. Angelegenheiten, welche durch den Datenschutz geboten sind.

§ 6
Aufgaben des Bauausschusses

(1) Die Zuständigkeit des Bauausschusses umfasst folgende Aufgabengebiete:

1. Bauleitplanung und Bauwesen (Hoch- und Tiefbau, Vermessung)
2. Versorgung und Entsorgung,
3. Straßenbeleuchtung, technische Verwaltung der Straßen, Bauhof,
4. technische Verwaltung gemeindeeigener Gebäude und Anlagen,
5. Umweltschutz und Gewässerunterhaltung.

(2) Innerhalb des vorgenannten Geschäftskreises entscheidet der Bauausschuss über:

1. Bauvorhaben im nichtöffentlichen Bereich, soweit diese der Ortsgestaltungskonzeption und der Ortsbebauungsplanung entsprechen.

Bürgermeister

§ 7
Rechtsstellung des Bürgermeisters

(1) Der Bürgermeister ist Vorsitzender des Gemeinderates. Er vertritt die Gemeinde.

(2) Der Bürgermeister der Gemeinde Schönbach ist Beamter auf Zeit; wenn das Gesetz es vorschreibt ist er Ehrenbeamter auf Zeit. Seine Amtszeit beträgt 7 Jahre.

§ 8
Aufgaben des Bürgermeisters

(1) Der Bürgermeister ist für die sachgemäße Erledigung der Aufgaben verantwortlich. Er erledigt in eigener Zuständigkeit die ihm durch Rechtsvorschrift oder vom Gemeinderat übertragenen Aufgaben, soweit sie nicht durch die erfüllende Gemeinde der Verwaltungsgemeinschaft erledigt werden.

(2) Dem Bürgermeister werden folgende Aufgaben zur Erledigung dauernd übertragen:

1. die Bewirtschaftung der Mittel nach dem Haushaltsplan bis 5.000 Euro im Einzelfall,
2. die Zustimmung zu überplanmäßigen und außerplanmäßigen Ausgaben und zur Verwendung von Deckungsreserven bis zu 5.000 Euro im Einzelfall,
3. die Stundung von Forderungen im Einzelfall bis zu 2 Monaten in unbeschränkter Höhe, bis zu 6 Monaten und bis zu einem Höchstbetrag von 1.500 Euro,
4. den Verzicht auf Ansprüche der Gemeinde und die Niederschlagung solcher Ansprüche, die Führung von Rechtsstreitigkeiten und den Abschluss von Vergleichen, wenn der Verzicht oder die Niederschlagung, der Streitwert oder bei Vergleichen das Zugeständnis der Gemeinde im Einzelfall nicht mehr als 500 Euro beträgt,
5. die Bestellung von Sicherheiten, die Übernahme von Bürgschaften und von Verpflichtungen aus Gewährverträgen und den Abschluss der ihnen wirtschaftlich gleichkommenden Rechtsgeschäfte, soweit sie im Einzelfall den Betrag von 500 Euro nicht übersteigen,
6. Verträge über die Nutzung von Grundstücken oder beweglichem Vermögen bis zu einem jährlichen Miet- oder Pachtwert von 2.000 Euro im Einzelfall,

7. die Veräußerung von beweglichem Vermögen bis zu 500 Euro im Einzelfall,


8. die Veräußerung von unbeweglichem Vermögen bis zu 500 Euro im Einzelfall.

§ 9
Stellvertretung des Bürgermeisters

Der Gemeinderat bestellt aus seiner Mitte einen Stellvertreter des Bürgermeisters.
Die Stellvertretung beschränkt sich auf die Fälle der Verhinderung.

Mitwirkung der Bürgerschaft

§ 10
Einwohnerversammlung

Eine Einwohnerversammlung gemäß § 22 SächsGemO ist anzuberaumen, wenn dies von den Einwohnern beantragt wird.
Der Antrag muss unter Bezeichnung der zu erörternden Angelegenheiten schriftlich eingereicht werden. Der Antrag muss von mindestens 10 v.H. der Einwohner, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, unterzeichnet sein.

§ 11
Bürgerbegehren

Die Durchführung eines Bürgerentscheids nach § 25 SächsGemO kann schriftlich von Bürgern der Gemeinde und von nach § 16 Abs. 1 Satz 2 SächsGemO Wahlberechtigten beantragt werden (Bürgerbegehren).

Schlussbestimmungen

§ 12
Inkrafttreten

(1) Diese Hauptsatzung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung in Kraft.

(2) Gleichzeitig tritt die Hauptsatzung vom 21. November 1994 außer Kraft.


ausgefertigt am: 29.06.2006


Petruttis Siegel
Bürgermeister

Hinweis:
Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften zustande gekommen sind, gelten ein Jahr nach ihrer Bekanntgabe als von Anfang an gültig zustande gekommen.
Dies gilt nicht, wenn
1. die Ausfertigung der Satzung nicht oder fehlerhaft ist,
2. Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung
der Satzung verletzt worden sind,
3. der Bürgermeister dem Beschluss nach § 52 Abs. 2 SächsGemO wegen Gesetzwidrigkeit
widersprochen hat,
4. vor Ablauf der in Satz 1 genannten Frist
a) die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat
oder
b) die Verletzung der Verfahrens- und Formvorschriften gegenüber der Gemeinde unter
Bezeichnung des Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden ist.
Ist eine Verletzung nach Satz 2 Nr. 2 oder 3 geltend gemacht worden, so kann auch nach Ablauf der in Satz 1 genannten
Frist jedermann diese Verletzung geltend machen.
Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und
die Rechtsfolgen gemäß § 4 Abs. 4 Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) wird
hingewiesen.




Bekanntmachung der Satzung über die Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit der Gemeinde Schönbach

Satzung über die Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit
der Gemeinde Schönbach

Auf der Grundlage des § 4 in Verbindung mit § 21 Abs. 1 und 2 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18.03.2003 [Berichtigt: 25.04.2003 (Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt S. 159)], rechtsbereinigt mit Stand vom 11. Juni 2005, hat der Gemeinderat Schönbach in seiner Sitzung am 28. Juni 2006 folgende Satzung beschlossen:

§ 1
Entschädigung

(1) Ehrenamtlich Tätige erhalten den Ersatz ihrer Auslagen und ihres Verdienstausfalles nach einheitlichen Durchschnittssätzen.

(2) Der Durchschnittssatz beträgt bei einer zeitlichen Inanspruchnahme
- bis zu 3 Stunden 15,00 Euro
- von mehr als 3 bis zu 6 Stunden 25,00 Euro
- von mehr als 6 Stunden (Tageshöchstsatz) 35,00 Euro.


§ 2
Berechnung der zeitlichen Inanspruchnahme

(1) Der für die ehrenamtliche Tätigkeit benötigten Zeit wird je eine halbe Stunde vor ihrem Beginn und nach ihrer Beendigung hinzugerechnet. Beträgt der Zeitabstand zwischen zwei ehrenamtlichen Tätigkeiten weniger als eine Stunde, so darf nur der tatsächliche Zeitabstand zwischen Beendigung der ersten und Beginn der zweiten Tätigkeit zugerechnet werden.

(2) Die Entschädigung wird im Einzelfall nach den tatsächlichen, notwendigerweise für die Dienstverrichtung entstandenen Zeitaufwand berechnet.

(3) Für die Bemessung der zeitlichen Inanspruchnahme bei Sitzungen ist nicht die Dauer der Sitzung, sondern die Dauer der Anwesenheit des Sitzungsteilnehmers maßgebend. Die Vorschriften des Absatzes 1 bleiben unberührt. Besichtigungen, die unmittelbar vor oder nach der Sitzung stattfinden, werden in die Sitzung eingerechnet.

(4) Die Entschädigung für mehrmalige Inanspruchnahme am selben Tag darf zusammengerechnet den Tageshöchstsatz nach § 1 Abs. 2 nicht übersteigen.

(5) Die ehrenamtlich Tätigen haben ihre Auslagen sowie ihren Verdienstausfall in geeigneter Art nachzuweisen.

§ 3
Aufwandsentschädigung

(1) Die Gemeinderäte erhalten für die Ausübung ihres Amtes anstelle einer Entschädigung nach § 1 eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 30,00 Euro je Monat.

(2) Dem ehrenamtlich tätigen berufenen Bürger des Bauausschusses wird eine Aufwands- entschädigung in Höhe von 15,00 Euro je Monat gezahlt.

(2) Für eine länger andauernde, nicht vorhersehbare Vertretung des Bürgermeisters erhält der ehrenamtliche Stellvertreter des Bürgermeisters neben der Aufwandsentschädigung nach Abs. 1 eine Entschädigung nach § 1 dieser Satzung.

(3) Die Aufwandsentschädigung wird zum Jahresende gezahlt.


§ 4
Reisekostenvergütung

Die Erstattung von Auslagen für Reisekosten, welche im Zusammenhang mit der Verrichtung der ehrenamtlichen Tätigkeit außerhalb des Gemeindegebietes entstehen, umfasst die Fahrtkostenerstattung, die Wegstrecken- und Mitnahmeentschädigung sowie die Erstattung von Nebenkosten in entsprechender Anwendung des Sächsischen Gesetzes über die Reisekostenvergütung der Beamten und Richter (Sächsisches Reisekostengesetz SächsRKG) in der jeweils aktuellen Fassung.


§ 5
Inkrafttreten

Diese Satzung tritt rückwirkend zum 01.01.2006 in Kraft.



ausgefertigt am: 29.06.2006


Petruttis Siegel
Bürgermeister

Hinweis nach § 4 Abs. 4 Satz 4 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO)
Nach § 4 Abs. 4 Satz 1 SächsGemO gelten Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften der SächsGemO zustandegekommen sind, ein Jahr nach ihrer Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustandegekommen.
Dies gilt nicht, wenn
1. die Ausfertigung der Satzung nicht oder fehlerhaft erfolgt ist,
2. Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzungen, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind,
3. der Bürgermeister dem Beschluss nach § 52 Abs. 2 wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat,
4. vor Ablauf der in Satz 1 genannten Frist
a) die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat oder
b) die Verletzung der Verfahrens- und Formvorschrift gegenüber der Gemeinde unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden ist.
Ist eine Verletzung nach Satz 2 Nr. 2 oder 3 geltend gemacht worden, so kann auch nach Ablauf der in Satz 1 genannten Frist jedermann diese Verletzung geltend machen.
Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und die Rechtsfolgen gemäß § 4 Abs. 4 Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) wird hingewiesen.




Informationen



Niedrigwasser in Fließgewässern


Wir möchten darauf hinweisen, dass auf Grund lang anhaltender Trockenheit der ökologisch notwendige Mindestablauf der Gewässer und ihrer Zuflüsse nicht mehr gewährleistet ist und der Landkreis Löbau-Zittau folgende Festlegung getroffen hat:
Mit sofortiger Wirkung und bis auf Widerruf sind im Landkreis alle Wasserentnahmen mit Motorpumpen aus Fließgewässern zu unterlassen. Der allgemein zulässige Gemeingebrauch an den Gewässern, Schöpfen von Hand, ist weiterhin zulässig.
Nachfragen an untere Wasserbehörde, LRA Löbau-Zittau– Tel.: 03583/722315, 722311/722307



Jubilare

Die Jubilare der Gemeinde im August 2006
Wir gratulieren

am 01.08.06 Frau Christa Pfeiffer zum 83. Geburtstag
am 03.08.06 Frau Irmgard Ebermann zum 85. Geburtstag
am 05.08.06 Frau Johanne Siegert zum 79. Geburtstag
am 08.08.06 Frau Ilse Ahlner zum 82. Geburtstag
am 09.08.06 Frau Marianne Behnisch zum 71. Geburtstag
am 09.08.06 Frau Annelies Hille zum 72. Geburtstag
am 09.08.06 Frau Irmgard Mühle zum 71. Geburtstag
am 11.08.06 Frau Hildegard Jonas zum 81. Geburtstag
am 12.08.06 Frau Thea Rätze zum 75. Geburtstag
am 16.08.06 Frau Marianne Seifert zum 73. Geburtstag
am 19.08.06 Frau Elsa Hauptmann zum 91. Geburtstag
am 19.08.06 Frau Julianna Kunze zum 91. Geburtstag
am 20.08.06 Frau Inge Miertschink zum 71. Geburtstag
am 23.08.06 Frau Irene Noack zum 72. Geburtstag
am 24.08.06 Herr Willfried Linke zum 75. Geburtstag
am 24.08.06 Frau Irmgard Mählig zum 75. Geburtstag
am 27.08.06 Frau Ursula Wünsche zum 78. Geburtstag

und wünschen Ihnen Gesundheit und persönliches Wohlergehen




Vereinsnachrichten



Rassekaninchenausstellung in Schönbach

Der Rassekaninchenverein S 478 in Schönbach lädt wieder alle Tierfreunde der Rassekaninchenzucht und Kaninchenhaltung zur traditionellen Jungtierschau am Vereinsheim an der Neusalzaer Straße am

Samstag, dem 05.08.2006 von 13.00 – 17.00 Uhr und
Sonntag, dem 06.08.2006 von 9.00 - 17.00 Uhr

recht herzlich ein.
Wie immer können junge Kaninchen gekauft werden. Für unsere kleinen Gäste, die natürlich freien Eintritt haben, sind unsere Freigehege mit vielen jungen Kaninchen besetzt. Auch unsere Küche und unser Getränkeausschank werden wieder für ihr leibliches Wohl sorgen. Am Sonntag Vormittag laden wir zum gemütlichen Frühschoppen ein und unsere Tombola wartet an beiden Tagen auf glückliche Gewinner.
Bedanken möchten wir uns schon im voraus bei allen Sponsoren, die uns unterstützt haben, diese Jungtierschau mit zu verwirklichen.

Der Vorstand





Schönbacher Karnevalsclub e.V.

„Hilfe, die Russen kommen“

Der SKC lädt am 12.08.2006 zur „Russenparty“ in den Hofepark ein. Um 19.00 Uhr beginnt der russische Zauber. Haben Sie schon mal russischen Borschtsch gegessen? Den können Sie bei uns probieren und danach mit Wodka Gorbatschow nachspülen. Musik und Unterhaltung wird nicht nur in Fremdsprachen präsentiert. Spezielle Musikwünsche werden gern entgegengenommen, falls Sie Kassatschok tanzen möchten.

Wir freun uns auf Sie
Ihr SKC





Mitteilung der Seniorengruppe

Für den Monat August haben wir einen Ausflug zur Gaststätte „Zimmerbeil“ nach Taubenheim auf dem Taubenberg geplant. Am Dienstag, dem 8. August 2006 um 14.00 Uhr beginnt die Fahrt bei der Firma Sperlich und an der Schule. Wir wollen dort Kaffee trinken, im Anschluss eine kleine Runde laufen und nach dem Abendbrot, so gegen 19.00 Uhr, ist die Rückfahrt geplant.
Alle Senioren sind herzlich eingeladen.

i.A. A. Horn

Voranzeige:
Geplant ist eine Halbtagsfahrt am 19. September um 13.00 Uhr zum Hasselbachtal, Westlausitz, Park Bischheim-Häslich.
Genaue Angaben erscheinen im September-Amtsblatt.





Kirchennachrichten

Ev.- Luth. Kirchgemeinde Schönbach

GOTTESDIENSTE:
So. - 06.08. - 10.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
So. - 13.08. - 9.00 Uhr Gottesdienst
So. - 20.08. - Teilnahme am 9.00Uhr-Gottesdienst in Dürrhennersdorf
und am 16.00 Uhr-Gottesdienst mit Taufen in Beiersdorf
So. - 27.08. - 10.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst mit Taufe
Sa. - 02.09. - 13.00 Uhr Schulanfängerandacht in der Kirche Beiersdorf (Bild Schulbeginn1 einf.)
So.- 03.09. - 9.00 Uhr Gottesdienst

Achtung! An den Sonntagen mit 10.00-Uhr-Gottesdiensten laden wir zum KIRCHENKAFFEE ein.

ZUSAMMENKÜNFTE im Schönbacher Pfarrhaus:

FRAUEN- UND SENIORENKREIS am Mi., 02.08. und 06.09. - jeweils 14.30 Uhr

Nach dem Schulbeginn kommen wieder zusammen:

Jugend-Treff: Di. - 18.30 Uhr
Kirchenchor: Mi. - 19.30 Uhr
Kinderkreis und Kurrende : Fr. - 15.00 Uhr
Gitarrengruppe: Fr. - 15.30 Uhr (Bild Haustreff einf.)
Hauskreis und Posaunenchor: Nach Absprache!
JG-SPORTFEST: Freitag, 25.08.2006 - 15.00 Uhr - im Neusalza-Spremberger Bad

VORANKÜNDIGUNGEN:
Ø AGLOW-Frauenabend am Fr. - 15.09. - 20.00 Uhr - Turnhalle Kottmarsdorf
Thema: „Versöhnt mit den Eltern - versöhnt mit den Kindern“
Sprecherin: Frau Ute Eismann aus Oberpirk bei Plauen

BESONDERE MITTEILUNGEN:

Ø Läutedienst: Für das Läuten der Schönbacher Glocken werden dringend zuverlässige Kirchgemeindeglieder gesucht, die sich in unsere kleine Läutemannschaft einbinden lassen. Bitte melden Sie sich bis zum 30. September 2006 im Pfarramt oder bei den Kirchvorstehern. Falls wir keine Personen für die Fortsetzung des Handläutens finden, muss der Kirchenvorstand über eine Elektrifizierung unseres Geläuts nachdenken.

Ø Urlaub Pfarrer Kaube vom 03.08. - 18.08.2006
Vertretung: 03.08. - 13.08.2006 > Pfarrer Matthias Mory ( Oppach )
14.08. - 18.08.2006 > Pfarrer Andreas Blumenstein (Neus.-Sprembg.)
Vermittlung: Frau Hildegard Döring, Dürrhennersdf. Str. 1 - Tel.: 035872/3 2723
Beerdigungsanmeldungen: Bestattungsinstitut Michael Kuhne, Dörfelweg 14 - Tel.: 3 29 02

DIAKONIE Pflege-Hotline unter der Nummer 0180 40 80 40 80:
(Bild Die telefonische Beratungsstelle der Diakonie wird ab sofort montags bis samstags
Diakonie von 6 bis 22 Uhr besetzt sein. Insbesondere Pflegebedürftige und ihre Angehörigen einf.) erhalten unter der Nummer 0180 40 80 40 80 Informationen rund um die Themen
"Alter" und "Pflege". Bei Bedarf können sich Interessierte an diakonische Dienste und
Einrichtungen in ihrer Region vermitteln lassen. Aber auch Ärzte und Sozialdienste in
Krankenhäusern oder Kommunen können sich Tipps holen. Der Preis pro Anruf aus dem Festnetz der Deutschen Telekom beträgt 24 Cent. "Die Diakonie will so einen Beitrag dazu leisten, dass sich Menschen in Sachsen zeitnah die Informationen und Hilfen zu den Themen 'Alter' und 'Pflege' holen können, die sie in ihrem Alltag wirklich benötigen", erläuterte Diakonie-Direktor Christian Schönfeld. "Damit wollen wir vor allem die Menschen in Sachsen unterstützen, die selbst pflegebedürftig sind oder ihre Angehörigen mit großem persönlichen Einsatz zu Hause pflegen."
Die Pflege-Hotline sei in der Tat "ein Projekt mit Modellcharakter, das der wachsenden Zahl älterer und pflegebedürftiger Menschen in Sachsen Rechnung trägt", bescheinigte ihr denn auch der Seniorenbeauftragte für den Freistaat Sachsen, Winfried Lütkemeier.
Zu den Angeboten der Diakonie Sachsen gehören unter anderem 107 Altenpflegeheime mit rund 7500 Plätzen, 87 Sozialstationen sowie Kurzzeit- und Tagespflege, Betreutes Wohnen, Begegnungsstätten und Beratungsstellen.

WEITERE INFORMATIONEN im INTERNET unter www.Kirchennachricht.de

Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.
Joh. 10,10

Mit dem Monatsspruch vom August grüßt Sie im Namen aller Kirchvorsteher und Mitarbeiter
Ihr Pfarrer A. Kaube


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